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Entwicklungsumgebung
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IntarS ist die richtige Entwicklungsumgebung für Ihre anspruchsvolle Web-Anwendung.
Halten Sie sich nicht auf mit Java, Servlets, Tomcat, JavaServer Pages, Struts, Spring, JavaServer Faces, Wicket, Tapestry, JavaScript, Ajax, Hibernate, JavaBeans, POJOs, JBoss Seam, CRUD, REST, Symfony, XML, HTML, Javascript, PHP etc. Der Framework- und Protokolle-Zoo wächst täglich. Es kann nicht angehen, dass an sich banale Aufgaben, die früher mit ein paar Zeilen Basic oder dBase erledigt waren, heute Gigabytes an Middleware und entsprechende Server und wochenlange Entwicklungsarbeit erfordern. Eine Entwicklungsarbeit, die zum größten Teil aus Installieren, Updaten, Patchen, Fehler im Framework suchen, Workarounds finden, "in Foren googlen" besteht - also mehr Selbstzweck ist denn der eigentlichen Problemlösung dient. Das muss aber nicht sein. Greifen Sie zu IntarS, es ist ein fertiges Anwendungssystem. Kopieren Sie ein Grund-Repository, modellieren Sie das Datenmodell und starten Sie die Anwendung. Fügen Sie an wenigen Stellen sukzessive individuellen Scriptcode hinzu, erweitern und modifizieren Sie das Datenmodell in kurzen Design-Implement-Test Zyklen. Schon nach wenigen Stunden haben Sie eine hochperformante, sichere, stabile, reich ausgestattete, individuelle Enterprise-Level Web-Anwendung aus einem Guss. IntarS ist ideal für agile Softwareentwicklung. Wir sprechen von "Echtzeitprogrammierung", denn die Design-Implement-Test Zyklen laufen parallel während des Gesprächs mit dem Anwender ab. Kaum ist eine Anforderung besprochen, schon kann die Umsetzung begutachtet werden. Sämtliche IntarScript Sourcen und Definitions-Files, welche zusammen das Repository ausmachen, sind leicht lesbare und editierbare Textfiles. Bewusst wurde kein XML gewählt, sondern ein subversion- und merge-freundliches zeilenorientiertes Format. Mit einem normalen Texteditor kann sämtliche Entwicklungsarbeit bewerkstelligt werden. Unter Windows nimmt man am besten: Notepad++ mit unseren Sprachdefinitionen für IntarScript WinMerge, um Funktionalitäten zwischen Repositories auszutauschen Tortoise SVN für komfortable Versionsverwaltung und verteilte Entwicklung. Das Repository ist ein ganz normales Directory, das per Samba freigegeben werden kann. Die Verwaltung des Datenmodells geschieht in der Anwendung selbst oder mit der Workbench, einer Desktop-Anwendung. Die Workbench gibt es für Windows (WebObjects 4.x erforderlich) und Linux. Dominik Slany hat ein Eclipse-Plugin erstellt, das alle Entwicklungstools vereinigt. |
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