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The making of IntarS
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10. März 2009 ![]() The making of: IntarS
Großer Funktionsumfang, hohe Performance, kurze Einführungszeit, verlässliche Stabilität, einfache Erweiterbarkeit bei kurzer Einarbeitungszeit - dafür ist IntarS bekannt. Wie gelingt es, diese konkurrierenden Ziele in einer ausgewogenen Kombination zu erreichen? Java Applikations-Server Lösungen sind bekannt für ihren Ressourcenhunger und schwerfällige Entwicklungszyklen. Nicht zu Unrecht wird Java das COBOL der Neuzeit genannt. Die deutlich flexibleren PHP Frameworks sind dagegen in punkto Performance, Stabilität, Skalierbarkeit und Sicherheit im Hintertreffen, wenn die Anwendung einen gewissen Umfang überschreitet. Der Königsweg heisst "Universal Application" und vereint ein hoch optimiertes, stabiles und performantes kompiliertes Framework mit einem zur Laufzeit geladenen Repository. Dieses enthält das Datenmodell und Scripts für die Geschäftslogik. Eine integrierte Entwicklungsumgebung mit Modell-Editor, Versionierung, Script-Editor und Merge-Werkzeug rundet das System ab. Für mehrere Branchen stehen praxiserprobte Repositories bereit, die als Ausgangspunkt für eine neue Individual-Lösung dienen. Das Software-Projekt ist damit schon vor dem Kickoff bereits zu 90% fertig. Dazu der Vortrag auf dem iX CeBIT Forum 2009 von Herrn Pirmin Braun (seat-1 Software GmbH): Intars 5.1 - alternative Softwareentwicklung mit einer Universal Application (2723 KB) IntarS 5.1 online testen |
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